Wasserbett günstig beim Wasserbetten Hersteller
kaufen
Business Nachrichten raten immer wieder, das Wasserbett günstig beim Wasserbetten Hersteller zu kaufen. In der Regel ist es ein wenig
preiswerter, weil eine Handelsstufe wegfällt. Bei einer Handelsstufe handelt es sich um einen Vertriebspartner,
der unter umständen gar nichts für die Qualität leistet und im Sinne der Kundenfreundlichkeit genau so gut
übersprungen werden könnte. Will ein Wasserbetten Hersteller beispielsweise sein Wasserbett günstig, oder so
günstig wie möglich vertreiben, wird er dieses zu großen Stückzahlen an Großhändler verkaufen. Diese erst sind
die direkten Partner von großen Möbelhäusern, die das Wasserbett in ihr Programm aufnehmen. Viele Möbelhäuser
gehen in Form einer weiteren Handelsstufe wiederum Partnerschaften mit kleineren Firmen ein, welche die
Wasserbetten beim großen Möbelhaus beziehen. Dabei wird jedes Mal eine Provision dazu gerechnet und. Das große
Möbelhaus tritt genau genommen, wie schon der Großhändler zuvor, nur als Vermittler auf. Vermittler stellen
grundsätzlich keine Möbelstücke aus und so kann auch ein Möbelhaus auf den Vertrieb im eigenen Verkaufskanal
verzichten und die Wasserbetten an die kleinen Firmen weiter geben, ohne selber an den Endkunden zu verkaufen.
Was sich umständlich anhört, ist der normale Verlauf in unserer Marktwirtschaft. Der Vorteil für die
Wasserbetten Hersteller liegt darin, dass sie ihre Produkte nicht in die ganze Welt liefern müssen, sondern
diese Arbeit eben eine Handelsstufe für sie übernimmt. Der Nachteil liegt darin, dass jeder Weiterverkauf das
Produkt verteuert.
Es spricht natürlich nichts dagegen, dass der Endkunde selber aktiv wird und beim
Wasserbetten Hersteller anklopft, um den kostentreibenden Zwischenhandel zu umgehen. Dies nennt man einen
Direktverkauf. Der Wasserbetten Hersteller hat ebenfalls Interesse an Direktverkäufen, weil er so einen größeren
Gewinn pro Wasserbett erzielt, was aus Marketing Sicht natürlich vorteilhafter ist. Ungemach droht erst dann, wenn
eine Handelsstufe keine Wasserbetten mehr kaufen will, weil der Absatz wegen der Direktverkäufe zusammenzubrechen
droht. Die Business Nachrichten sind aber überzeugt, dass das Beispiel der Direktverkäufe Schule machen wird. Viele
Konsumenten hätten heute in der Regel gute Möglichkeiten, die Ware beim Wasserbett Hersteller selber abzuholen. Besonders wenn man das Wasserbett günstig erwerben
wolle, gehe man dafür auch weite Wege. Mit dem Internet sind die Distanzen aber deutlich verkürzt worden. Musste
man vor einigen Jahren noch bei der Fabrik brieflich anfragen, bieten Hersteller heutzutage eigene Websites an,
um zum Beispiel ein Wasserbett günstig und direkt an den Kunden zu bringen. Damit wird in unserem Beispiel die
Handelsstufe zwei und drei übersprungen, was zugunsten des Endverbrauchers und des Herstellers geht.
Es erstaunt nicht, dass Business Nachrichten raten, man solle das Wasserbett günstig beim Wasserbetten Hersteller
kaufen. Zwar leide der Zwischenhandel unter dem Auslassen der einen oder anderen Handelsstufe, aber weil dieser Weg
nicht die Regel sei, könnten Käufer mit knappem Budget durchaus die entscheidenden paar Euro sparen, die für den
Kauf eines Wasserbetts sonst gefehlt hätten.
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